Yogalehrerinnen 45-50 und darüber hinaus? Erstelle einen Blog.

Ich werde oft gefragt, warum ich Yoga-Lehrerinnen empfehle, einen eigenen Blog zu schreiben. Dafür gibt es einige Gründe.

Mit dem Blog hast du die Möglichkeit, Kontakte zu potenziellen Kunden aufzunehmen. Die können, zunächst unverbindlich, deine Informationen lesen und erfahren, wie und was du denkst und wie du arbeitest.

Bei meinem Blog www.doreen-richmond.com/blog, in dem ich über meine Arbeit als Farbberaterin für Architektur und Innenarchitektur schreibe, ist es erstaunlich, wie viel Vertrauen vorhanden ist, wenn Leser an meinen Farbseminaren teilnehmen. Oder auch, wenn sie mich anrufen. Ich habe oft das Gefühl, wir würden uns schon sehr lange kennen. Es dauert eine Weile, bis Interessenten sich bei mir melden. Aber wenn es so weit ist, hat sich bereits ein sehr schönes Vertrauen aufgebaut.

Vertrauen in deinen Yoga-Unterricht

Eine Website versus ein Blog

Eine Webseite dagegen ist eher wie eine Broschüre. Sie ist statisch und es ändert sich wenig, wenn die Information einmal sitzt. Ein Blog dagegen ändert sich von Woche zu Woche, je nach der Häufigkeit, mit der du schreibest und publizierst. Google ist besonders interessiert, in den Suchlisten Blogs an prominenter Stelle zu nennen.

Grundsätzlich sucht Google relevante Informationen für die Nutzer der Suchmaschine. Gut geführte Blogs bieten ständig neue Informationen.

Yoga Blog schafft Vertrauen

Ich entwickle mich ständig in meinen diversen Arbeitsbereichen. Der Blog ermöglicht es, diese Entwicklung zu dokumentieren. Also, ich wachse mit meinem Blog oder mein Blog entwickelt sich mit mir. Und durch meinen Blog konnt ich immerhin fünf Bücher schreiben und herausgeben.

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Der folgende Blog-Beitrag ist sehr nützlich, wenn du die wichtigsten Schritte wissen willst, um deinen ersten Blog online zu stellen:

Einen wirkungsvollen Yoga-Blog für mehr Sichtbarkeit erstellen:

Wichtige Schritte für den Blog
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Yogalehrerin 50+| Richte einen Blog ein.

Durch einen Blog wirst du deutlich sichtbarer. Du zeigst dich auf einer viel tieferen Ebene, wie du denkst und wie du arbeitest.

Du wirst nicht alle potenziellen Kunden ansprechen, aber sicherlich diejenigen, die deine Arbeitsweise schätzen. Meistens sind solche Interessenten die idealen Kunden, weil sie von der Art, wie du Yoga unterrichtest, angezogen sind. Sie schätzen deinen Sinn für Humor, deine Geduld, deine Ermutigung und deine wunderbare Fürsorge.

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Yogalehrerin 50+| Richte einen Blog ein | so wirst du sichtbarer

Ein Blog ist eine großartige Möglichkeit für Interessenten, dich ein wenig besser kennenzulernen, bevor sie sich für einen deiner Yogakurse entscheiden. Außerdem wollen die meisten von uns mit Menschen zu tun haben, die wir bereits kennen. Und ein Blog ist sicherlich eine gute Möglichkeit, dies zu tun. Sie wissen es zu schätzen, dass sie alles über deine Dienstleistungen oder Produkte erfahren können. In der Tat bietet ein Blog genau diese Möglichkeiten, die keine andere Form der Werbung so effektiv bieten kann.

Je mehr du im Internet durch deine Blogbeiträge, Facebook-Posts und möglicherweise auch LinkedIn oder Instagram auffällst, desto sicherer bist du, und du wirst bald als Autorität auf deinem Gebiet angesehen. Sicherlich gibt es viele im Web, die über dein Thema schreiben, aber weil du immer sichtbar bist und deine ganz eigene, ansprechende Art hast, kannst du bald einen hohen Status in deinem Bereich erreichen.

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Unter der Anleitung eines qualifizierten und bekannten Iyengar-Yoga-Lehrers können die Leser jetzt die Vorteile von Yoga mit diesem sanften Leitfaden nutzen, der speziell für die heutigen Babyboomer geschrieben wurde. Mit klaren Anweisungen, einschließlich der Verwendung von Yogastützen und modifizierten Posen, sowie gestochen scharfen Fotos, führt dieses Buch die Leser Schritt für Schritt durch die Asanas (Posen), die Beschwerden wie Osteoporose, Hüftfrakturen und chronische Schmerzen verhindern oder lindern können.

Ich empfehle dieses englischsprachige Buch, da ich kein deutschsprachiges Buch zum gleichen Thema gefunden habe.
Ich kann eine ausgezeichnete Übersetzungsseite empfehlen: deepl.com
Außerdem enthält das Buch viele Abbildungen, was sehr hilfreich ist.

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Eine Vision für deinen Yoga-Blog ist sehr wichtig.

Wenn du gefragt wirst, was deine Vision für deinen Yoga-Blog ist, was wirst du antworten? Zunächst ist es eine scheinbar einfache Frage.

Eine einfache Frage verlangt eine einfache Antwort. Und doch werden viele von uns diese Frage nicht beantworten können. Zu sagen: “Ja, ich weiß, was ich mit meinem Blog erreichen möchte,” erzeugt ein gutes Gefühl. Es macht sogar Spaß, einige Stunden damit zu verbringen, an einer Vision für den Blog zu arbeiten: Und dazu einen guten Tee und feines Gebäck zu genießen.

So vorzugehen ist sehr wichtig, denn eine Vision hilft uns, klare Ziele zu setzen. Für eine Yoga-Lehrerin, und natürlich auch einen Yoga-Blog, ist es äußerst hilfreich, für die verschiedenen Aspekte des Blogs eine Vision zu haben, schon um sicher zu sein, dass wir nicht nur einseitig unterwegs sind und außer viel Schreiben nichts damit erreichen.

Vision für den Yogablog
Eine Vision für deinen Yoga-Blog ist sehr wichtig.

Zum Erfolg und meisterhaften Gelingen fehlt uns oft nur eine klar definierte Vision, die in jedem Detail durchdacht ist. Eine Vision darf nicht nebelhaft oder nur ungefähr sein. Wenn eine Vision nicht richtig durchdacht ist, sich nicht richtig gut anfühlt, dann wird sie nicht genügend Kraft haben, dich zu inspirieren; Dein Durchhaltevermögen wird schwach, was sich zeigt, sobald die ersten Widerstände zu überwinden sind.

Vision für deinen Blog
Eine Vision für deinen Yoga-Blog ist sehr wichtig.

Nimm dir die Zeit, eine Vision zu entwickeln, eventuell, wenn dir das zusagt, sie mit Bildern sichtbar zu machen. Bilder können sehr unterstützend sein: Sie sind emotional geladen und erwecken in uns Freude und Begeisterung.

Eine Vision für deinen Yoga-Blog ist sehr wichtig.

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