Warum ein Blog und soziale Medien für dein Yogastudio?

Ein Blog für Ihr Yogastudio in Verbindung mit den auf den Blog verweisenden Hinweisen in den Social Media ist die stärkste Form der Werbung für Ihr Yogastudio.

Soziale Medien sind bei weitem nicht so effizient wie ein Blogbeitrag, wenn es darum geht, das Interesse des Lesers zu wecken und ihn dazu zu bringen, sich deine Angebote anzusehen und sich für deinen Newsletter anzumelden.

In den sozialen Medien sind die Menschen meist nur flüchtig unterwegs und lassen sich leicht ablenken. Oft haben sie nicht einmal ein klares Ziel vor Augen.

Einer der größten Vorteile eines Blogs ist, dass er im Internet zuverlässig gefunden werden kann. Ein guter Blogbeitrag bringt dir ständig neue Seitenaufrufe. Sobald der Blogbeitrag in die Gänge gekommen ist, wird er weitere Suchende anziehen. Und ist Ihr Blogbeitrag relevant, wird er die richtigen Leute zu dir führen.


Beim Lesen eines Blogs gibt es nicht so viele Ablenkungen wie beim Blättern in den Seiten der sozialen Medien, die uns von allen Seiten berieseln. Während bei den sozialen Medien in den meisten Fällen deine Beiträge nur für eine sehr kurze Zeit, meist 24 Stunden, sichtbar sind, wird ein Blogbeitrag immer bei Google gefunden. Wenn er relevant ist, dann meist auf der ersten Seite und sogar ganz oben. Letzteres sollte auch dein Ziel sein. Gut gewählte Keywords helfen, das Ziel zu erreichen.

Einer der wichtigsten Aspekte eines Blogs ist, dass du eine E-Mail-Liste mit den E-Mail-Adressen der Personen erstellen kannst, die sich für deinen Newsletter anmelden.

Eine große E-Mail-Liste gibt dir die Möglichkeit, für deine Botschaft, deine Angebote und deine Dienstleistungen zu werben, ohne eine Flut von Beiträgen auf sozialen Plattformen veröffentlichen zu müssen.

Und wenn sich Menschen für deinen Newsletter anmelden, signalisieren sie, dass die Informationen für sie hilfreich sind und sie mehr erfahren möchten.

Durch deine Blogbeiträge lernen die Leser dich kennen und schenken dir Vertrauen. Das führt dazu, dass sie sich mit größerer Wahrscheinlichkeit für deine Yogakurse und Seminare anmelden.

Welche Rolle spielen die sozialen Medien?

Die sozialen Medien spielen eine ganz andere Rolle und sind auch sehr wichtig. Aber sicherlich nicht getrennt von deinem Blog, sondern in Kombination mit deinem Blog.

Es ist wichtig, auf den gängigen sozialen Medien gesehen zu werden. Du verwendest die selben Titel wie für deine Blogbeiträge, die selben Farben und Schriftarten wie in deinem Blog. Wenn du ein einheitliches Markenbild hast, hebst du dich letztendlich aus der Masse heraus

Warum ein Blog und soziale Medien für dein Yogastudio?

Die Aufgabe Deiner Präsenz ist es, Menschen auf Dich aufmerksam zu machen, positive Worte auszutauschen, Menschen zu folgen, die für deinen Bereich relevant sind, Coaches, Therapeuten, für deren Arbeitsbereiche dein Yoga von Vorteil sein kann.

Du wirst nicht jeden ansprechen, aber du wirst sicherlich Menschen mit Ähnlichkeiten ansprechen, Menschen, die dich mögen und deine Beiträge und deine Herangehensweise an Yoga attraktiv finden. Und das sind in der Regel die Menschen, zu denen auch du dich hingezogen fühlst. Das sind in der Regel die Menschen, mit denen du gerne arbeitest.

In Kombination mit der Ankündigung eines neuen Blogbeitrags können soziale Medien sehr effizient sein. Eine aussagekräftige Grafik, die einen neuen Blogeintrag ankündigt, und ein einprägsamer Titel, der das Thema des Blogeintrags aufgreift, können sehr wirksam sein, die Aufmerksamkeit der Leser zu fesseln und sie auf den Blogbeitrag zu leiten. Es empfiehlt sich, einige Absätze aus deinem Blogbeitrag einzufügen und die Leser über die Vorteile zu informieren, die das Lesen des restlichen Beitrags in deinem Blog mit sich bringt.

Es ist sehr wichtig, dass deine Inhalte für deine Nutzer interessant sind. Umso wichtiger sind einprägsame Überschriften. Und das gilt umso mehr für die sozialen Medien. Du hast nur wenige Augenblicke Zeit, die Aufmerksamkeit der Leser zu gewinnen.

Warum ein Blog und soziale Medien für dein Yogastudio?

Natürlich ist es wichtig, dass du die Plattform, auf der du aktiv bist, verstehst. Nimm eine Plattform nach der anderen und lerne, wie du sie effektiv nutzen kannst. Triff eine feste Entscheidung und setze dir klare Ziele, um mit deinen Bemühungen erfolgreich zu sein. Andernfalls wirst du nur Zeit verschwenden.

Das hört sich nach viel Arbeit an – und das ist es anfangs auch – aber du wirst dich weiterentwickeln und Schritt für Schritt hinzu lernen.

Versuchen Sie auf jeden Fall nicht, alles allein zu machen. Lern gemeinsam mit Kollegen. So macht es Spaß und du kannst deine Freude am Erfolg mit anderen teilen. Der Blog und die sozialen Medien eröffnen dir ganz andere Möglichkeiten – deshalb sind diese Hilfsmittel auch so wertvoll.

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In ihrem Buch befassen sich die Autoren eingehend mit den ethischen Aspekten der Vereinbarkeit von Yoga mit Wirtschaft, Geld und Marketing. Dieses Thema kann für einige Yogalehrende beunruhigend sein. Viele Yoga-Lehrkräfte berichten, dass sie sich unwohl fühlen, wenn sie für ihren Unterricht Geld verlangen.

Die Autoren dieses Buches weisen darauf hin, dass Yoga in Wirklichkeit für jeden Menschen etwas anderes bedeutet. Hier sind drei gängige Kategorien oder Glaubenssysteme:

  1. Diejenigen, die glauben, dass Yoga seine Wurzeln ausschließlich in einer ästhetischen und spirituellen Praxis behalten sollte, werden mehr Schwierigkeiten mit der kommerziellen Seite des Yoga und seiner Vermarktung und Förderung haben.
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Die Autoren, beide Yogalehrende und erfolgreiche Unternehmer, wollen dir helfen zu verstehen, warum die dritte Kategorie die klare Wahl ist und wie die anderen beiden Glaubenssysteme den Beruf des Yogalehrers verwirren können.

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