Vision für deinen Yoga-Blog

Die Vision für deinen Yoga-Blog braucht einen wirkungsvollen Plan.

Viele von uns haben eine Vision, aber haben keinen Plan, erkennen nicht die Schritte, die zum Ziel führen. Der Weg zum Ziel ist nicht in kleine bewältigbare Schritte aufgeteilt.

Folgende Tipps werden Ihnen helfen, Ihre Vision umzusetzen:

Vergewissern Sie sich, dass Ihre Vision inspirierend ist, Sie begeistert: Diese Vision verlangt etwas Anstrengung. Aber sie überfordert nicht. Die Ziele sind erreichbar.

Wenn Ihre Vision Sie nicht begeistert, dann überarbeiten Sie sie, bis ein “Wow-Effekt” entstanden ist. Haben Sie nun das Gefühl, dass diese Vision wirklich lohnenswert ist, sich anzustrengen, sich zu fokussieren. Dann ist es Zeit, sich zu verpflichten, Ihre Vision in die Realität zu holen. Hier wird ein Plan wichtig, der klar zeigt, wie diese Ziele erreicht werden können.

Eine wirksame Angewohnheit ist es, Ihre klar formuliert und bildhaft dargestellte Vision täglich anzuschauen. So wird die Vision immer reeller, zumindest im Geist. Eine solche Gewohnheit führt dazu, dass Sie wachsam sind und mehr der Möglichkeiten erkennen werden, die Sie unterstützen können. Dabei bestimmen Sie täglich drei Ziele, egal wie klein oder groß, die Sie erreichen wollen, damit Sie auf Kurs bleiben und sich Ihrer Vision nähern.

Schreiben Sie Ihre Vision für Ihren Blog auf, als ob Sie einen erfolgreichen Blog bereits gestaltet hätten.

Werden Sie so konkret wie möglich, was während der Entwicklung des Blogs passiert ist, sodass Sie den Erfolg haben werden, den Sie sich wünschen. Schreiben Sie auf, wann genau und wie wichtige Ereignisse passiert sind. Denken Sie daran, wenn Ihr Leben durch den Blog sich positiv geändert hat.

Ist die Vision kraftvoll genug, so wirkt sie wie ein helles, anziehendes Licht, wenn Sie zwischendurch einen recht düsteren Tunnel durchschreiten müssen.

Folgender Blogbeitrag ist sicher auf für Sie interessant.

Warum ein Blog für dein Yoga-Studio

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Anbei meine neueste Beiträge:

Erstelle relevante Inhalte für deinen Yoga-Blog.

Ein Yoga-Blog hilft dir, deine Zielgruppe sowohl offline als auch online zu vergrößern.

Wie kann ich meine Zielgruppe mit einem Blog erreichen?

Durch das Erstellen von Inhalten (Blogbeiträge, Videos usw.), die das Leben deiner Klienten, Leser und Interessenten verbessern, wirst du bald in der Lage sein, eine Liste von Abonnenten für deine Blogbeiträge aufzubauen.

Vor allem am Anfang wird es wahrscheinlich einige Zeit dauern, deine Blogbeiträge zu schreiben. Aber genau hier beginnen der Spaß und die Kreativität.

Yoga-vision-werte-marke.de – Tipps für einen Blog für dein Yoga-Studio

Einer der schönsten Aspekte beim Betreiben eines Yogastudios ist die Möglichkeit, seine eigene Stimme mit anderen zu teilen. Und genau das ist es, worum es beim Bloggen geht! Es ist ein geschützter Raum, in dem du dein Wissen, deine Gedanken und Gefühle mitteilen kannst.

Der Blog kann eine Erweiterung deines Dharmas aus den Kursen sein, die du leitest. Aber alles von der Bequemlichkeit deines eigenen Zuhause aus.

Im Folgenden findest du einige Tipps, wie du loslegen und Inhalte erstellen kannst, die potenzielle Schüler tatsächlich lesen wollen.

Frage deine Schüler direkt, was sie gerne über ihre Yogapraxis wissen möchten.

Und natürlich erkundige dich, ob sie weitere Fragen haben.

  • Welche Fragen haben sie über Yoga oder ihre Yogapraxis?
  • Was sind zur Zeit ihre größten Probleme bei den Yoga-Asanas?
  • Worüber möchten sie mehr wissen?
  • Welche Fragen haben sie allgemein und spezifisch über Yoga oder ihre Yogapraxis?

Sammle Themen, über die du schreiben kannst: Z. B.:

  • 5 Anfänger-Yogastellungen für einen starken Rücken.
  • Fit und glücklich durch Yoga
  • Meditation
  • Ernährung
Yoga-vision-werte-marke.de – Tipps für einen Blog für dein Yoga-Studio

Um weitere Ideen für deine Blogbeiträge zu gewinnen, schau dir an, worüber andere Yogalehrer-innen schreiben. Wenn dein Englisch gut genug ist, besuche die englischsprachigen Blogs. Schaue dir auch Artikel im Internet an; blättere in Zeitschriften und Fachbüchern in deiner Bibliothek.

Du brauchst dir nur die Titel aufzuschreiben, um dir Inspiration für deine eigenen Ideen zu verschaffen.

Wähle etwa 3 bis 5 Kategorien aus, über die du gerne schreiben möchtest. So hast Du auch gute Titel für deine Beiträge.

Fange dann an, eine Liste von Beiträgen zu erstellen, über die du gerne schreiben möchtest.

Das Schreiben über Yoga auf deiner Website ist ein wichtiger Bestandteil, neue Leser und Besucher für dein Unternehmen zu gewinnen, deshalb ist es wichtig, dass du deine Liste von Blogeinträgen zu Yogathemen ständig erweiterst. Auf diese Weise musst du dir nie Sorgen machen, dass dir die Blog-Ideen ausgehen.

Damit die Blogbeiträge nicht abgehackt wirken, sondern einen inhaltlichen Fluss haben, ist es eine gute Angewohnheit, einen Redaktionskalender zu erstellen.

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Mit einem Redaktionskalender kannst du deine Inhalte für den kommenden Monat und darüber hinaus planen.

Viel Kreativität und Freude wünsche ich dir.

Nische für den Yoga-Blog
Yoga Blog Domain Name festlegen
Markenfarben für den Blog
Web Hosting für den Yoga-Blog
Yoga – Vision – Werte – Marke
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Wie stelle ich einen Yoga-Blog online?

Wenn du dich entschieden hast, einen Blog zu schreiben und deinen Blog ins Internet zu stellen, brauchst Du:

1.

Eine Adresse (Domain-Name), über die der Blog im Internet gefunden und bereitgestellt wird. Und natürlich den Platz im Internet, der über die Adresse angesprochen wird.

2.

Je nachdem brauchst du einen Ort (Web-Server), wo der Blog für die Zugriffe aus dem Netz gespeichert wird. Ich selbst benutze www.strato.de für mein WordPress Blog.

WordPress.org ist ein System bzw. eine Software, mit der man Webseiten, oder/und Blogs ins Netz (Internet) stellen kann. So kannst du deinen eigenen Beiträge, Videos und sonstigen Inhalte online veröffentlichen.

Der Vorteil des WordPress Systems ist, dass es relativ einfach zu bedienen ist. Es ist ein Baukasten-System, und es muss nicht extra programmiert werden – was sehr viele Stunden Arbeitseinsatz bedeuten würde und nur von Web-Designern mit den entsprechenden Kenntnissen ausgeführt werden kann.

Wenn dein Domain-Name festgelegt und registriert ist, wird dein nächster Schritt sein, eine Plattform für deinen Blog zu wählen. Wenn du bereits über ein Online-Portal bzw. eine Website verfügst, könntest du deine Website um diesen Blog erweitern. Du könntest den Blog aber auch unabhängig von einer eigenen Website ins Internet stellen. Und das ist manchmal zu empfehlen.

Ich habe auf jeden Fall meine Präferenzen, und ich arbeite seit vielen Jahren vor allem mit WordPress und Strato. Da ich mit diesen Diensten sehr zufrieden bin, empfehle ich sie natürlich weiter.

Es gibt viele, gute Plattformen, auf denen du dein Blog oder deine Website hosten kannst. Wenn du mit einem Webmaster zusammenarbeitest, wird er wahrscheinlich seine Favoriten haben.

Auf der Suche nach einer noch einfacheren Plattform, speziell für Yogalehrer-innen, habe ich JIMDO entdeckt: Ich liebe diese Plattform wegen ihrer Einfachheit und schönen Designs, die ideal für Yogalehrer-innen sind. Deshalb habe ich sie jetzt in meine sehr kurze Empfehlungsliste aufgenommen.

Die zwei Blogplattformen, die ich zur Zeit empfehle, sind:

WordPress.org

WordPress.org ist zwar kostenfrei. Es muss aber bei einem Server untergebracht und für die Dienstleitung des Servers eine moderate Monatsgebühr bezahlt werden.

Bei dem Dienstleister STRATO wird WordPress-Hosting angeboten und bereitgehalten.

Klicke auf das Bild, um direkt zu STRATO zu gelangen und mehr über deren Angebot zu erfahren.

WordPress bietet sehr viele Möglichkeiten für Gestaltungen, aber es braucht etwas Zeit, bis alles gemeistert ist.

Yoga für engagierte Frauen – mehr Bewegung, mehr Freiheit.

Du kannst einfach ein schönes Bild für den Blog-Header für den WordPress-Blog auswählen, das zum Thema passt, und eine Überschrift dazu schreiben. Etwas so Einfaches wie dies kann sehr effektiv sein.

Wie stelle ich einen Yoga-Blog online?

Jimdo

Für absolute Anfänger-innen empfehle ich Jimdo. Bei Jimdo ist der Erstellungsprozess sehr leicht. Es gibt einige sehr schöne Designs für Yoga. Du musst nur deine Bilder hochladen, deine Texte eingeben und deine Arbeit ist getan. Du kannst kostenlos starten und später ein leistungsstarkes Paket für 20 € im Monat nutzen.

Es stehen mehrere Layouts zur Auswahl. Du kannst einfach die Überschriften im Layout ändern und die Bilder austauschen. In Null wird alles an deinen Markenstil angepasst.

Bei JIMBO. , Wähle einfach ein bestehendes Design für den Blog-Header aus und ändere Farben, Texte und Bilder entsprechend deinen eigenen Bedürfnissen.

Wie stelle ich einen Yoga-Blog online?

Klickeauf das Bild, um direkt zu Jimdo zu gelangen und mehr über deren Angebot zu erfahren.

Halte am Anfang alles so einfach wie möglich. Du kannst später alles ändern. Der Domänenname kann nicht geändert werden. Wähle ihn mit Bedacht. Aber alle anderen Texte können mit der Zeit verbessert werden. Es ist eine ständige Weiterentwicklung, Lasse dich vom Lernprozess nicht frustrieren. Genieße die Kreativität.

Wenn du den Unterschied zwischen www.wordpress.org und jimbo.com besser verstehen willst, empfehle ich dir diese Website:

https://www.tooltester.com/de/blog/jimdo-vs-wordpress/

Hier wird erklärt auf leicht verständliche Weise den Unterschied zwischen den beiden Plattformen und wie man die verschiedenen Dienste einrichtet kann.

Du willst einen Yoga-Blog erstellen? Hier sind weitere Blogbeiträge, die dir dabei helfen können:

Klicke einfach auf die Bilder, um zum entsprechenden Blog-Beitrag zu gelangen.

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